Radikia, Löwenzahn-Blätter gekocht 280g


Radikia (Löwenzahn-Blätter) gekocht 280g

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Artikelnummer: MT050030
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(1000 G = 8,89 €)
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Beschreibung
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Radikia, Löwenzahn-Blätter gekocht als traditionelle Beilage zu Fleischgerichten aller Art und als leckerer Salat zubereitet, immer ein Genuss für Feinschmecker. Feiner, junger Löwenzahn aus kultiviertem Anbau wird sehr schonend gegart und so zu einer vitaminreichen und sehr bekömmlichen Spezialität. Ein spritziger Retsina passt zu Radikia eben so gut wie ein leichter Rotwein, zum Beispiel Rapsani Rotwein von Tsantali. Beachten Sie bitte unsere Rezeptbeispiele.

Unser Tipp: Radikia mit einer Sauce aus Olivenöl und Zitronensaft übergießen und kalt zu gebackenem Fisch oder gegrilltem Fleisch servieren.

Schon gewusst? Die Löwenzahn-Blätter enthalten mehr Provitamin A als Karotten und vierzigmal mehr als herkömmlicher Salat, sowie auch die Vitamine B, C, Mineralsalze, Gerb- und Bitterstoffe. Im Vergleich zu Spinat enthält Löwenzahn dreißigmal mehr Eisen. Der angenehm bittere Geschmack regt den gesamten Verdauungsapparat an. Leber, Galle, Milz, Bauchspeicheldrüse und auch die Nieren werden gestärkt. Löwenzahn wirkt harntreibend und blutreinigend.

Zanae Radikia, Löwenzahn-Blätter gekocht
Inhalt/Verpackung: 280g, Dose
Zutaten: Radikia (Löwenzahn-Blätter) gekocht, Salz, Wasser, Zitronensäuere
Herkunftsland: Thessaloniki, Griechenland
Hersteller: Zanae



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Name: Konstantin Tsokos
hinzugefügt am: 21.04.2011, 02:51

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Radikia habe ich schon als Kind gern gegessen, und jetzt als Erwachsenwe ist das immer noch so, und swar sowohl kalt als auch warm. Diese hier sind noch knackig, also nicht zerkocht und liegen in ein wenig wenig Sud vom Kochen.

Warm esse ich sie z.B. als Fleischbeilage zur Lammkeule.
Kalt esse ich sie aber am meisten, und zwar mit Tzatziki oder Patata Skordalia (Kartoffel-Knoblauchcreme)

Ich gebe 5 bis 6 große Knoblauchzehen, die ich zuvor noch der Länge nach halbiere zusammen mit einem halben Teelöffel salz und etwas Olivenöl in einen Mörser und zerstoße alles so fein, dass der Knoblauch als solches optisch nicht mehr erkennbar ist.
Anschließend Purriere ich vier Mittelgroße gekochte Kartoffeln, versetze sie mit eine Kafeetasse von dem Löwenzahnsud (oder Wasser, für den Fall dass ich keine Löwenzahnblätter dazu esse) und gebe die Masse aus dem Mörser hinzu. Danach kommt noch eine Kaffeetasse Olivenöl dazu. Abschließend wird das Ganze zu einer hömogenen Masse verrührt und mit Salz und Zitronensaft abgeschmekt.

Warnung an alle Nachahmer!:
Diese Version ist weder Touristentauglich, noch etwas für die schlanke Linie, Also eher etwas für das Wochenende, wenn man eh vor hat zwei Tage zu aus zu bleiben...
Ach ja und der Partner sollte unbedingt mit davon essen, sonnst wird es es für Sie oder Ihn ein laaaaaaanges Wochenende ;)



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